1000 Kreuze Marsch in München

Übernommen von feminist subversion:

“Wir müssen auch in diesem Jahr wieder mit Störaktionen durch Linksextremisten rechnen.” schreibt EuroProLife 2016 genau wie letztes Jahr in ihrem Aufruf (zu finden auf der Seite von EuroProLife) zum diesjährigen 1000-Kreuze-Marsch. Und natürlich liegen sie damit erneut ganz richtig.

Denn der alljährlich in verschiedenen Städten stattfindende 1000-Kreuze-Marsch ist jedes Jahr antifeministisch, heterosexistisch, cissexistisch und versammelt christliche Fundamentalist_innen, Abtreibungsgegner_innen, AfDler_innen, Nazis und andere reaktionäre Gestalten unter einem Banner bzw. Kreuz.

Mit den 1000-Kreuze-Märschen findet ein Marsch gegen das Recht auf Abtreibung, Selbstbestimmung von Schwangeren, gegen jede feministische Errungenschaft und für “europäische Kultur” – was immer das sein mag – statt. Hinter dem Recht auf Abtreibung wird eine feministische Verschwörung des Staates vermutet, womit auch hier ein Schulterschluss zu rechten Maskulinisten, der AfD und Rechtsradikalen geübt wird. Sie beschwören den bald eintretenden Volkstod, den Abtreibungen verursachen und vertreten so ganz offen völkische Ideologie.

Alles Gründe, um am 7. Mai gegen den 1000-Kreuze-Marsch auf die Straße zu gehen (falls euch die genannten noch nicht reichen, lest einfach die Aufrufe aus dem letzten Jahr durch, denn die Gründe sind jedes Jahr die gleichen – das war einmal “Break the silence, break the chains” und das zweite Mal “Für die Freiheit, für das Leben – Selbstbestimmung muss es geben”). Auch dieses Jahr treffen sich die Kreuzträger_innen um 14:30 Uhr am Dom und werden von dort aus mit weißen Kreuzen durch die Stadt laufen und für die Ungeborenen, die Polizei, die europäische Kultur u.ä. beten.

Wir möchten ihre Erwartungen gerne erfüllen und zahlreich, laut und entschlossen gegen diese antifeministische Veranstaltung und ihre Teilnehmer_innen protestieren!

Wir sehen uns auf der Straße. Ab 14:30 Uhr am Dom! (Frauenplatz 1, München)

Antifaschistisches Hearing und Demo in Bad Reichenhall

Am 20. Mai 1941 griff die deutsche Wehrmacht (u.a. „Gebirgsjäger“ aus Bad Reichenhall) die griechische Insel Kreta an, hielt sie bis zum 9. Mai 1945 besetzt und beging dort zahlreiche Kriegsverbrechen. Über 3500 Zivilist_innen wurden als Partisan_innen und deren Unterstützer_innen hingerichtet und über 30 Dörfer komplett zerstörte. Zum 75. Jahrestag der deutschen Invasion auf Kreta wollen wir in Bad Reichenhall – einem Ort, an dem bis heute dieser faschistische Angriffskrieg mit all seinen Verbrechen glorifiziert wird – Opfern eine Stimme gegeben. Am Sa, 14. Mai werden wir in Bad Reichenhall ein Hearing (und eine Demo) unter dem Motto „Die Verbrechen der Gebirgsjäger* auf Kreta“ mit einem Zeitzeugen, einem Vertreter eines griechischen Opferverbandes, Historiker*innen und einem Rechtsanwalt organisieren.

 

Die Veranstaltung beginnt um 12:00 Uhr. Teilnehmende des Hearings sind:

Ralph Klein (Historiker, NRW): Die Kriegsverbrechen der Bad Reichenhaller Gebirgsjäger
Ralph Klein ist Historiker und u.a. beim AK „Angreifbare Traditionspflege“ aktiv. Seine Forschungsschwerpunkte sind die deutschen Kriegsverbrechen in Griechenland und Italien. Er ist Mitherausgebender des Buches „Mörder unterm Edelweiß“ und wird seine aktuellen Forschungsergebnisse zu den Bad Reichenhaller Gebirgsjägern präsentieren.

 

Nikolaos Marinakis (Zeitzeuge, Kreta): Bericht eines Überlebenden des Massakers von Skines
Am 01.08.1941 zerstörte die 5. Gebirgsjägerdivision aus Reichenhall das Dorf Skines und ermordete 148 kretische Zivilist*innen, darunter die Familie von Nikolaos Marinakis. Der heute 92 jährige überlebte das Kriegsverbrechen und kämpfte in EPON und ELAS gegen die deutsche Besetzung von Kreta.
Aristomenis Syngelakis („Nationalrat für die Forderungen gegenüber Deutschland“, Athen): Die Position der Opfer
Aristomenis Syngelakis vom Opferverband Ano Viannos und Mitglied im Nationalrat für die Forderungen gegenüber Deutschland wird die Position der Opfer deutlich machen. Es geht um die Anerkennung der Verbrechen und um die Anerkennung des Leids der Opfer. Im Gegensatz zur Sicht der deutschen Regierung sind für ihn die Entschädigungsforderungen nicht vom Tisch

 

Martin Klingner (Rechtsanwalt, Hamburg): Der juristische Kampf um Entschädigung
Martin Klingner ist Rechtsanwalt in Hamburg und im „Arbeitskreis Distomo“ aktiv. Er hat die Familie Sfountouris in einem Entschädigungsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vertreten.

 

Moderation: Stephan Stracke (Historiker, Wuppertal)
Moderiert wird das Hearing von Stephan Stracke . Die Fortschungsschwerpunkte des Historikers aus Wuppertal sind: Geschichte des Nationalsozialismus, Täter-Forschung, Zweiter Weltkrieg und Arbeiter*innenbewegung.

 

Nach dem Hearing wird es unter dem Motto „Euer Verdrängen kotzt uns an! NS-Verbrechen benennen! Opfer entschädigen! Rechte Traditionspflege angreiffen!“ eine antifaschistische Demonstration (Aufruf: https://badreichenhall.tk/2016/04/euer-verdraengen-kotzt-uns-an/) durch Bad Reichenhall geben. Auftakt ist um 17:00 Uhr in der Kurstraße nähe königliches Kurhaus.

 

Anreise – Zugtreffpunkte:

München: 8:30 Uhr Hauptbahnhof

Rosenheim: 09:15 Bahnhof

Salzburg: 09:50 Hauptbahnhof

 

Weitere Infos, Zugtreffpunkte etc: www.badreichenhall.tk

Zugtreffpunkt und Demo: Für ein aktives Gedenken – gegen Nazis und Rassismus

Für die gemeinsame Anreise gibt es einen Zugtreffpunkt aus München: 23.04.2016, 12:00Uhr, unter der großen Anzeigetafel in der Bahnhofshalle

172006

Im April 2016 jährt sich zum 8. Mal der Todestag von Peter Siebert, der in seiner Wohnung in Memmingen von seinem Nachbarn dem Neonazi Alexander B. niedergestochen wurde. Am Samstag den 23. April 2016 wollen wir im Rahmen einer Demonstration in Memmingen (Allgäu) Peter Siebert und allen anderen Opfern, die durch rechte Gewalt sterben mussten, gedenken. Zudem wollen wir mit unserer Demonstration ein klares Zeichen gegen den aktuellen Rechtsruck in Deutschland und ganz Europa setzten. Wir zeigen uns solidarisch mit allen geflüchteten Menschen und möchten gemeinsam und entschlossen für eine bessere Welt fernab von Rassismus, Sexismus und allen Formen von kapitalistischer Ausbeutung kämpfen.

Demonstration für ein aktives Gedenken – gegen Nazis und Rassismus am 23.04.2016 in Memmingen

Aufruf

Weiterlesen beim Offen Antifatreffen München

München fährt nach Stuttgart!

Am 30. April/1.Mai 2016 lädt die stugrechtspopulistische AfD zu ihrem Bundesprogrammparteitag auf dem Stuttgarter Messegelände. Ein breiter Zusammenschluss verschiedener Bündnisse ruft zu Gegenprotesten und zur Verhinderung des Parteitags auf. Vormittags sind Blockaden und Proteste an der Stuttgarter Messe geplant, nachmittags eine Demonstration in der Stuttgarter Innenstadt.

Wir planen eine gemeinsame Busanreise aus München, um zusammen mit Tausenden den Parteitag zu blockieren.

Worum geht’s?

Seit ihrer Gründung 2013 hat die AfD noch kein verbindliches bundesweites Parteiprogramm verabschiedet. Dies will sie nun auf dem Parteitag in Stuttgart nachholen. Er hat somit zentrale propagandistische und strategische Bedeutung für die Ausrichtung der AfD. Die Be- bzw. Verhinderung durch breite Proteste und Blockaden soll die AfD und ihr menschenverachtendes Gesellschaftsmodell nicht nur symbolisch angreifen, sondern auch Ausgangspunkt für Kämpfe um eine solidarische Gesellschaft für alle sein.

Doch was genau will die AfD in Stuttgart beschließen?

Der Programmentwurf der selbsternannten «Partei des gesunden Menschenverstandes» lässt Schlimmes erwarten: Jeder einzelne Satz ist ein Angriff auf die Errungenschaften sozialer Bewegungen der letzten Jahrzehnte. Von der Ablehnung demokratischer Verfahrensweisen und Minderheitenrechten, über die Leugnung des Klimawandels bis hin zur rassistischen und mörderischen Asylpolitik ist für alle Menschenfeind_innen was dabei.

So fordert die AfD in ihrem Programmentwurf u.a. den Ausbau von Polizei, Geheimdiensten und Bundeswehr, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und ein «liberales Waffenrecht». Arbeitnehmer_innenrechte, Sozialversicherung und gewerkschaftliche Mitbestimmung sind ihr ein Graus. Sie will Fracking fördern, sieht in Windrädern Todesfallen für Vögel und befürwortet Atomenergie. Sie strebt eine massive Verschärfung des Strafvollzuges, die Kriminalisierung psychisch kranker Menschen an und positioniert sich gegen Inklusionsmaßnahmen für Menschen mit Behinderungen. Sie sieht die «traditionelle Familie als Leitbild», stigmatisiert Alleinerziehende, spricht Frauen* das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper und das Recht auf Schwangerschaftsabbruch ab und sieht sich und die «deutschen Kinder» durch die gesellschaftliche Sichtbarkeit von Trans- und Homosexualität bedroht. In der Schule soll Leistungsbereitschaft und Disziplin vermittelt, die Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus hingegen soll gestrichen werden. Verschwörungstheoretisch imaginiert sie eine Invasion (vermeintlich) muslimischer Migrant_innen. Als Gegenmittel fordert sie den Ausbau der Grenzkontrollen, spricht Refugees fundamentale Menschenrechte ab und will ihnen das Leben zur Hölle machen. Schuld an den Toten im Mittelmeer ist ihrer Meinung nach nicht das mörderische Grenzregime, sondern die «großzügige Asylgewährung».

Die AfD kann nicht losgelöst von anderen politischen Akteuren verstanden werden. Auch ohne AfD hat der Bundestag die jüngsten Verschärfungen des Asylrechts beschlossen und ein breites Bündnis von Wagenknecht über Kretschmann bis Seehofer wirbt um Verständnis für rassistische Hetze und forciert die Ausgrenzung. Gegen diese Akteure der Abschottung richtet sich nachmittags eine Demonstration durch die Stuttgarter Innenstadt.

INFOS:

Nationalismus ist keine Alternative! / …ums Ganze! / Den Brandstiftern einheizen / Gemeinsam widersetzen

ANREISE:

Bustickets zum Preis von 15 (ermäßigt) / 20 (regulär) Euro gibt es ab sofort jeden Mittwoch und Freitag im Kafé Marat (Thalkirchnerstraße 102). Der Bus wird in der Nacht vom 29. auf den 30. April losfahren und am Nachmittag/Abend des 30. April zurück nach München fahren.

TERMINE:

15. April 2016: Info-Veranstaltung zu den Protesten in Stuttgart: 20 Uhr, Kafé Marat
16. April 2016: Proteste gegen die AfD-Kundgebung in München: 12 Uhr Odeonsplatz

09.01. in Freilassing: Nazis den Tag versauen!

Wir teilen den Aufruf der Genoss_innen vom Infoladen Salzburg und rufen ebenfalls zu den Protesten auf:

09.01 in Freilassing: Nazis den Tag versauen!

In den letzten Monaten wurde Freilassing bereits zwei Mal Schauplatz von rechten Demonstrationen. Am 17. Oktober 2015 mobilisierte die AfD bis zu 1000 Rechte. Neben den rechten Bürger_innen der AfD, waren auch Aktive der neu-rechten Identitären Bewegung und des Dritten Wegs mit dabei. Die Identitären kamen am 12.12 zurück. An diesem Tag mobilisierte das Bündnis „Wir sind die Grenze“ 150 bis 200 Person. Auch hier wieder am Start: die extrem Rechten aus dem Dritten Weg Umfeld. Für den 09.01.2016 kündigen sich Teile der Identitären Bewegung für 13:00 Uhr erneut an.

Als Teil einer wichtigen Fluchtroute darf Freilassing kein Ort sein, an dem sich Rechte wohl fühlen! Deswegen rufen wir euch dazu auf:

Kommt am 09. Jänner nach Freilassing!
Lasst uns gemeinsam den Nazis den Tag versauen!

Die offizielle Gegendkundgebung organisiert das Bündnis „Freilassing setzt Zeichen“. Stay tuned for more information:
https://www.facebook.com/Freilassing-setzt-Zeichen-501137266722429/

Zugtreffpunkt: Salzburg Hauptbahnhof, 11:20 Uhr, bei den Ticketautomaten.

Anreise aus München: Wir empfehlen das Auto zu nehmen. Wer mit dem Zug anreisen will, sollte das nur in größeren Gruppen tun und am besten früh genug um ungewollte Konfrontationen mit anreisenden Nazis zu vermeiden. Reist nicht alleine an!

Zugtreffpunkt: Nein heisst nein! Sexismus hat viele Gesichter!

Am Samstag, den 21.11. findet in Regensburg eine antisexistische Demonstration statt. Aus München wird es eine gemeinsame Zuganreise geben. Wir treffen uns um 12:15 Uhr unter der großen Anzeigetafel im Hauptbahnhof.

Aufruf von Petra Pan Projekt:

[deu]
Liebe Mitstreiter*innen und alle Verbündeten!
Am Samstag, den 21. November, werden wir um 15 Uhr auf die Straßen Regensburgs gehen, um dem sexistischen Normalzustand auf die Pelle zu rücken. Wir sind die ständigen Übergriffe auf uns so satt!
AUFRUF s.u.

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[eng]
Dear fellow wo*men and allies!
On Saturday, the 21st November at 3 pm, we will take to the streets of Regensburg to fight the normalized sexist state of this society. We have had enough of the constant assaults!
For more information please read our CALLOUT below.

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[fra]
L’APPEL à la manifestation cf. ci-dessous!

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[deu]
AUFRUF

Nein heißt Nein!
Sexismus hat viele Gesichter

Gewalt gegen Frauen*¹ und Menschen, die gesellschaftlich akzeptierten Geschlechterbildern nicht ent­sprechen, hat viele Gesichter. So erlebt jede dritte Frau* in Deutschland mindestens einmal im Leben körperliche Gewalt, jede siebte sexualisierte Gewalt². Zugtreffpunkt: Nein heisst nein! Sexismus hat viele Gesichter! weiterlesen

9. November: Kein Vergeben! Kein Vergessen! Kein Pegida!

Der 9. 11. 2015 war der 77 Jahrestag der antisemitischen Novemberpogrome. Pegida-München meldete für diesen Tag eine Demonstration am historisch belasteten Odeonsplatz, sowie eine weitere Demo an der Münchner Freiheit an. Beide Aufmärsche wurden zunächst verboten, jedoch konnte Pegida die zweite Versammlung vor Gericht durchsetzen. Unter dem Motto „Kein Vergeben! Kein Vergessen! Die rassistische Hetze von Pegida stoppen!“ zogen bis zu 800 Antifaschist*innen lautstark durch die Münchner Innenstadt. Zeitgleich versammelten sich ca. 3000 Menschen bei einer Kundgebung von „München ist bunt“ am Odeonsplatz. Anschließend gelang es mehreren tausend Antifaschist*innen die Route von Pegida zu blockieren, den rassistischen Mob an der Münchner Freiheit einzukesseln und den Aufmarsch erstmals seit zehn Monaten vollständig zu verhindern. Daran gilt es anzuknüpfen!

Redebeitrag von  de|con|struct reality auf der antifaschistischen Demonstration: 9. November: Kein Vergeben! Kein Vergessen! Kein Pegida! weiterlesen

9. November – Kein Vergeben – Kein Vergessen

9novDie rassistische Hetze von Pegida stoppen!
Antifaschistische Demonstration: 18 Uhr Sendlinger Tor

Für den 9. November 2015 – dem 77. Jahrestag der antisemitischen Novemberpogrome – kündigt Pegida München einen ihrer allwöchentlichen rassistischen Aufmärsche an. Dem werden wir uns entschieden entgegenstellen. Die rassistische Hetze und die offenen Gewaltaufrufe von Pegida sind jeden einzelnen Tag unerträglich, dennoch ist die bloße Ankündigung eines Marsches am Jahrestag und Ausgangsort der Novemberpogrome eine Provokation, die wir nicht unbeantwortet lassen werden. (weiterlesen bei der antifa nt)

Demo: Deutsche Helden vom Sockel hauen!

Kommt am 14.11. nach Wunsiedel und beteiligt euch an den Gegenaktionen zum Aufmarsch! Es wird dieses Jahr eine Antifaschistische Demo stattfinden. Diese beginnt um 13:30 Uhr am Gymnasium Wunsiedel.

 

Am 14.11.2015 will die neonazistische Partei „Der III. Weg“ ihr alljährliches „Heldengedenken“ in Wunsiedel abhalten. Zwar beschäftigt sich der III. Weg regional derzeit mehr mit der Hetze gegen Geflüchtete, doch das traditionsreiche Abfeiern von Volksgemeinschaft und Nazikriegsverbrecher*Innen darf am Wochenende des “Volkstrauertags” natürlich nicht fehlen.

Demo: Deutsche Helden vom Sockel hauen! weiterlesen